Die mitteldeutsche Kunstmesse findet in Magdeburg statt: www.kunst-mitte.com Das Besondere ist ihr ehrliches Flair und die wirklich kuratierten Künstler. Kunstinteressiertes Publikum wird hier weder Druck noch aufgesetzten Eventcharakter spüren, sondern sich in aller Ruhe mit unterschiedlichsten jungen sowie etablierten Positionen auseinandersetzen können. Und sie wissen es zu schätzen: aus Bielefeld, Hannover und Berlin kamen 2016 Sammler, junge Interessierte, Hochschulprofessoren.
Wir verlosen 2 Eintrittskarten – einfach Bescheid geben, an welchem Tag Sie kommen wollen via E-Mail an dear @ dedicated-collectors.com.
Was genau zu Mitteldeutschland gehört und wie sich dort die Künstler- und Sammlerszene gestaltet, wurde in den „Notes“ der Messe besprochen: NOTES – Künstler, Sammler, Galeristen zwischen Metropolis und regionalen Groessen
Initiiert und realisiert wird die mitteldeutsche Kunstmesse seit drei Jahren von Volker Kiehn, Karl Ludwig Weise, Dorothea Hertel, Sebastian Herzau (Künstlerischer Leiter) und Sonja Renner (PR). Pressemappe_Kunstmesse-in-Mitteldeutschland2017_pdf


Matthias Moseke
„Kontinuierlich stellt die nicht-gegenständliche Malerei das Fundament seines künstlerischen Schaffens dar. Komposition als Kernthema, gegenläufige oder plane Strukturen, pastose Farbflächen, deutlicher Duktus und eine reduzierte Palette sind charakteristisch für seine Arbeiten. Immer münden intensiv durchgearbeitete Sujets in eine malerische Konsequenz. Intuition und Konzept werden hierbei nicht als gegensätzliche Herangehensweisen wirksam – sie bedingen einander und formen, mit entschlossenen Setzungen, emotionale Bildräume.
Ob tiefdunkel oder gleißend hell, Mosekes Werke transportieren seine optimistische Haltung zum Leben und zur Leidenschaft.“ (J.M.Noritsch)
moseke.de // Vita: 1992 -1996 Studium der Malerei, FH Ottersberg – Diplomabschluß bei Prof. Westendorp. Lebt und arbeitet in Berlin, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, so zum Beispiel: Zeugnisse komplexer Existenz – Galerie Herold, Bremen (1996), Cooltur 030 – Tacheles, Berlin (2004), Gesicht der Zeit – Internationales Forum, Berlin (2007), Berlin Extravaganza – ESPACE St. Bernard, Brüssel (2016), Collectors Club Berlin, Puls, pulse, pulsa! – Palais am Festungsgraben, Berlin (2017).
Gary Hoopengardner
„Seine Bilder sind authentische Zeitzeugen – wirken, als wäre alles in ihnen lebendig. Alles fließt ineinander, Grenzen verwischen und doch sind die Abbildungen recht konkret. Sie blicken einen an und fordern heraus. Man muss jedem einzelnen Bild seinen Raum geben – wie lebendigen Wesen – und mit ihnen klar kommen. Solange sie im Atelier sind, bleiben sie immer auch noch Teil der künstlerischen Prozesse. Gary Hoopengardners Bilder werden nicht selten mehrmals zum Handlungsraum, transformieren sich. Über heimatgebundene Erinnerungen bis zur Überführung dieser ins Jetzt, ja, bis hin zur (Selbst-)Auslöschung. Wieder und wieder Aktionen auf den Leinwänden: Material – Experiment – Fixierung – Zerstörung – Neuaufbau… Wann immer ich das Atelier betrete, überlege ich unmittelbar, welche Bilder genau in diesem Moment aus dem Studio gebracht werden sollten, um sie anderen zu zeigen.“ (J.M.Noritsch) www.garyhoopengardner.com // VIta: Gary Hoopengardner (Jahrgang 1979) kommt aus Cleveland/Ohio und lebt seit etwa 15 Jahren in Berlin.
Benjamin Burkard
„Burkards künstlerisches Schaffen konzentriert sich auf das wechselseitige Wirken zwischen der Maschine und dem Umgebenden, dem Natürlichen. Es entstehen farbintensive Bildräume, die von einer geheimnislüftenden Stimmung erfüllt sind. Die phantasievollen Erzählungen des jungen, vielfach ausgezeichneten Künstlers schulen unseren Blick in Achtsamkeit und thematisieren komplexe Kernfragen unseres modernen Daseins, stellen uns aber ganz sicher ein Leuchten zur Seite, ein kräftiges Farblicht, das uns neugierig bleiben lässt auf das Leben – und damit grundlegend für unsere Beziehung zur Natur bleibt.“ (J.M.Noritsch) www.benjamin-burkard.de // Vita: 1986 geboren in der Pfalz, studierte an der Universität Landau Kunst und Biologie. Vertreten in privaten und öffentlichen Sammlungen, Träger verschiedener Förderpreise.
Weiterführende Informationen auf der Messeseite oder bei museum.de

