Vom 9. September bis 4. November zeigen Alfred „Freddi“ Kornfeld und sein Galerieteam berlinbezogene, extra für die Ausstellung angefertigte Arbeiten des zeitgenössischen Impressionisten Christopher Lehmpfuhl.
Am 27. September lud die Galerie zum Gespräch mit dem Künstler und Lisa Zeitz (Magazin „Weltkunst“). „In Berlin spüre ich Aufbruchstimmung – überall gibt es Umbruchstellen, aber auch so viele freundliche, weltoffene Menschen wie kaum woanders.“, sagt der Maler. Er habe ein „fotografisches Gedächtnis für Licht“ und ins Gedächtnis käme en plein-air eben auch alles andere, die „Stimmung des Windes, der Landschaft, der Sonne“. Da er immer draußen arbeitet, begegnen ihm sehr viele Menschen, schauen ihm zu, finden das Gespräch mit Lehmpfuhl. Und er lässt diese Atmosphäre in seine Bilder einfließen. Dies und der „barrierefreie Zugang ins Herz der Betrachter“, so Lisa Zeitz, machen den Maler so erfolgreich. Dazu diese Mischung aus Historie der Kunstgattung Impressionismus und dem Jetzt: durch seinen eigenen Blick auf die heutige Welt sind seine Arbeiten nicht nur zeitgenössisch, sondern werden auch zu Chroniken. So bspw. seine „Schloss“-Reihe, an der sich ein Stück Berlin-Geschichte vom Palast der Republik bis zum aktuellen Bau in einem Umfang von etwa 120 Leinwänden widerspiegelt.

Weitere Informationen zu dieser ersten Solo-Schau des Malers in Berlin finden Sie auf der Internetseite der Galerie Kornfeld: http://www.galeriekornfeld.com.
Im kommenden Jahr dürfen sich Liebhaber auf eine umfangreiche Werkschau freuen.. Wir bleiben gespannt, durch wen in Berlin diese realisiert wird.

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