Wer die sehr sehenswerte Retrospektive „Die Beobachterin“ in der Berlinischen Galerie noch nicht besucht hat: bis zum 15. Januar ist es möglich. Gezeigt werden Arbeiten von Jeanne Mammen aus der Zeit von 1910 bis zu ihrem letzten Bild 1975. Das Œuvre wurde zusammengestellt mittels Besitz- und Leihgaben u.a. von der Jeanne Mammen Stiftung, dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz Gesellschaft, von Privatbesitzern, bspw. Stanislaw Karol Kubicki, der Sammlung Hans Kinkel im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg, der Sammlung Dr. Ursula Ganten und Prof. Detlev Ganten (Berlin) und der Berlinischen Galerie. Bücher und weitere Druckerzeugnisse entstammen zu weiten Teilen der Axel Springer SE.
Eine schöne Zusammenfassung schrieb Stefan Bock für Kultura-Extra.

