Kunstsalon Berlin Art Week

Während der Berlin Art Week ist es am Samstag (16.09.2023) 14 – 18 Uhr und am Sonntag 11 – 17 Uhr möglich, den Antonymen Salon in Berlin-Charlottenburg zu besuchen:

Die aktuelle Hängung „Something old, something new, something swapped, something blue, and a silver penny in the shoe“ zeigt eine private Künstlersammlung mit Arbeiten von Martin Assig, Tim Ayres, Alighiero E Boetti, William Copley, Sylvie Fleury, Anton Henning, Damien Hirst, Callum Innes, Karsten Konrad, Ute Lindner, Sarah Lucas, Chris Martin, Wolfgang Müller, Susanne Paesler, Georg K. Pfahler, Nils Pooker, Dan Reeder, Tilmann Riemenschneider Nachfolger, Maya Roos und Hank Schmidt in der Beek.

Über eine kurze Anmeldung vorab freuen sich die Gastgeber Anton Henning, Jana Noritsch und Wolfgang Ullrich: www.derantonymesalon.com

Der Antonyme Salon verfügt über zwei Kabinetträume, feine kleine ‚White Cubes‘, bestens geeignet für konzentrierte Ausstellungen. Einmal im Jahr gibt es hier eine neue Hängung, jeweils mit einem bestimmten Thema. 

Der Antonyme Salon Wolfgang Ullrich Anton Henning Jana Noritsch Foto © Arthur Henning

Die gemeinnützige Gesellschaft Der Antonyme Salon macht es sich zur Aufgabe, durch regelmäßige kuratorische Projekte, Vorträge, Diskussionsrunden und Publikationen das Fortwirken der Errungenschaften der avantgardistischen und autonomen Kunst des 20. Jahrhunderts in der Gegenwart zu debattieren. Ausgangs- und Bezugspunkt ist dabei das Œuvre von Anton Henning. Wie kaum jemand sonst setzt er sich seit rund dreißig Jahren in Gemälden und Zeichnungen, aber auch in Skulpturen und anderen Werkformen mit der Klassischen Moderne auseinander: Er greift die in ihr entwickelten Möglichkeiten auf, führt sie weiter, steigert und verbindet sie, geht über sie hinaus. Damit liefert Hennings Werk, das weltweit in Museen und renommierten Sammlungen vertreten ist, eine hervorragende Grundlage für Reflexionen und Diskussionen darüber, was die Moderne war und was sie vielleicht noch immer ist.

2023 geht der Antonyme Salon in seine zweite Saison – und damit gibt es auch eine neue Hängung in den beiden Kabinetträumen. Nachdem es im ersten Jahr um Werke Anton Hennings ging, die aus verschiedenen Gründen unverkäuflich waren, stehen diesmal Werke von Künstlerinnen und Künstlern im Mittelpunkt, denen sich Anton Henning auf die ein oder andere Weise besonders verbunden fühlt. Es sind Werke darunter, die er mit Künstlerkollegen getauscht hat, Werke, die ihm geschenkt wurden oder die er gekauft hat, weil er sie so gut fand. Auf jeden Fall aber zeigt Anton Henning in dieser Saison Herzensstücke: Werke anderer, die ihn inspiriert haben, die ihm zu Dialogpartnern geworden sind oder die er vielleicht sogar selbst gerne gemacht hätte. Unter dem Titel “Something old, something new, something swapped, something blue and a silver penny in the shoe“ versammelt die Kabinettausstellung Arbeiten von Martin Assig, Tim Ayres, Alighiero E Boetti, William Copley, Sylvie Fleury, Anton Henning, Damien Hirst, Callum Innes, Karsten Konrad, Ute Lindner, Sarah Lucas, Chris Martin, Wolfgang Müller, Susanne Paesler, Georg K. Pfahler, Nils Pooker, Dan Reeder, Tilmann Riemenschneider Nachfolger, Maya Roos und Hank Schmidt in der Beek. (Übrigens ist das nur Teil 1 – weitere Herzensstücke werden nächstes Jahr folgen!)

Der Kunstsalon ist über Support immer dankbar. Diese Unterstützerinnen und Unterstützer motivieren ganz besonders: Das Restaurant Interieur, No. 253 in Remagen, lichterloh.berlin, das Weingut Julian Haart Piesport (Mosel) und KS Boden Berlin.
Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, die Jahres-Editionen zu sammeln.

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