Grete Ring – Verfechterin selbstbewussten Kunstsammelns

— und Symbolfigur für die dritte Säule im Kunsthandel neben Künstlern und Sammlern: die Kunstschreibenden.
Noch bis 22. Januar 2024 kann die sehenswerte, anregende Ausstellung zur Kunsthistorikerin und -händlerin Grete Ring (1887–1952) in der Liebermann Villa besucht werden. Aufbereitet wurde hier ihr Leben und Wirken, berufliche Erfolge, ihre Flucht zu NS-Zeiten, ihr Netzwerk und ihre Rückkehr nach Deutschland, ferner werden Teile ihrer Sammlung gezeigt. Neben Führungen bietet das Haus Programmveranstaltungen, bspw. den kostenfreien Online-Talk „GROSSE KUNSTHÄNDLERINNEN mit apl. Prof. Dr. Nadine Oberste-Hetbleck (ZADIK), Esther Schipper und Prof. Dr. Burcu Dogramaci am Abend des 11. Januar.

Sie gilt als eine der ersten, durchsetzungsfähigsten Kunsthändlerinnen in der deutschen Geschichte. Auch hat sie als eine der ersten Kunsthistorikerinnen promoviert (Doktorarbeit »Niederländische Bildnismalerei im 15. und 16. Jahrhundert« bei Professor Heinrich Wölfflin, München); sie publizierte bereits früh in Fachzeitschriften, wurde Kunsthändlerin in Berlin sowie England – und wurde durch die Entlarvung mehrerer Van-Gogh-Fälschungen bekannt (s.u.). In etwa sieben thematischen Räumen zeichnet die Ausstellung in der Villa Liebermann den Weg von Grete Ring nach.

Vorweg einige Zeilen darüber hinausgehend – der Grund, warum sie in diesem Onlinemagazin vorgestellt wird: Was die Ausstellung nicht leisten kann, aber sehr dazu anregt, sind Beschäftigungen mit Grete Rings Haltung zum selbstbewussten Sammeln und ihr drängender Einfluss auf den Status der – wie sie es (auch sich selbst) benennt – ‚Kunstschreibenden‘. Grete Ring vertrat frühzeitig die Meinung – und darin schien sie sich mit Cassirer, Friedländer und anderen engsten Begleitern einig –, dass die Kluft zwischen „alter Kunst“ und „aktueller Kunst“ unnötig sei, dass Sammelnde sich nicht entscheiden müssten, sondern durchaus sowohl Landschafts- oder andere frühere Malerei als auch zeitgenössische Kunst lieben können dürften.
Beide Punkte finden sich in Grete Rings Vorwort zu „Lebendige deutsche Kunst“ 1932, nachzulesen bei Rahel E. Feilchenfeldt: „Mit Sammler und Händler sollte sich endlich der dritte wesentliche Faktor im Zusammenspiel, der Kunstschreibende, der Notwendigkeit einer kontinuierlichen Betrachtung nicht entziehen; es hat die Weltgeltung, die der deutschen Kunst unserer Generation nach ihrer Bedeutung geziemte, so schmerzlich erschwert, daß gerade die deutsche Kritik, die nicht bestehenden Gegensätze, künstlich verschärfend, fast ausnahmslos eng und starr auf die Alternative „alt oder neu“ eingeschworen blieb. Uns war es von jeher unerfindlich, weshalb der Verehrer nordischer Flachlandschaft nicht Ruisdael, C. D. Friedrich, Thoma und Deckel gleicherweise suchen, weshalb nicht derselbe Liebhaber wünschen sollte, Cranach und Kirchner, Rubens und Kokoschka, Bosch und Klee, Frührenaissancebildwerke und Kolbe zu besitzen. Aus diesen Gedankengängen mag man Zweck, Ziel und Form unserer Veranstaltungen erklären.“1

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Grete Ring zeit ihres Lebens über Kunst schrieb, selbige dabei unermüdlich und präzise erfasste, ordnete, beschrieb, gegenüberstellte – ohne jedoch ‚übernehmbare Bewertungen‘ mitzuliefern oder Sichtweise vorzugeben, die sich die Lesenden aneignen. Zur Unterstreichung ihres kunsthistorischen Selbstverständnisses zitierte Grete Ring in ihrem 38-seitigen Vorwort ihrer Publikation zur französischen Malerei des 15. Jahrhunderts2 Delacroix, wenn er in seinem Journal (1.11.1852) konstatiert, dass „jedes Theoretisieren unnütz“3 sei: „Der Mensch kann anderen nur verständlich machen, worüber er sich selber im Klaren ist, d.h. seine Beobachtungen bemessen sich nach dem, was er seiner Natur nach wahrnehmen kann.“4 Auf diese Art wirkte sie auch in ihrer Funktion als Kunsthändlerin, warum sich beides gerade nicht ausschloss (wie ihr Doktorvater einst seinen Vorwurf formulierte5).

Bela Balassa, Grete Ring und Max J. Friedländer bei einer Auktion, 1931, Privatbesitz

Warum gibt es diese Ausstellung in der Villa Liebermann — wer war Grete Ring? Geboren am 5. Januar 1887 in Berlin wuchs Grete Ring als Einzelkind auf, zunächst in der Potsdamer Straße 73a, später in einer Wohnung am Schöneberger Ufer 46. Die Eltern umgaben sich mit der künstlerischen Zeitgenossenschaft und waren in kulturellen Kreisen gut bekannt. Grete Ring war eng mit ihrer Cousine Käthe Liebermann (spätere Riezler), der einzigen Tochter von Max und Martha Liebermann, befreundet.

Sie „studierte von Ostern 1906 bis Ostern 1912 an der Universität Berlin Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie bei Wölfflin, Kékulé von Stradonitz, Heidrich, Rinteln, Stumpff, Riehl.“6 „Grete Ring wurde 1915/16 aufgrund des Themas ihrer Dissertation in einer Regierungskommission als „Hilfsreferentin der Kriegsamtsstelle in den Marken“ und 1917/18 in Belgien bei der Inventarisierung und Konservierung von Kunstschätzen eingesetzt. Aufgrund dieser Erfahrungen, bei denen sie mit bedeutenden Kunsthistorikern zusammen arbeiten konnte, begann sie in wissenschaftlichen Organen zu publizieren und entschloss sich nach Kriegsende zunächst als freie Kunstjournalistin zu arbeiten. Sie schrieb für Tageszeitungen, wie die „Münchner Neuesten Nachrichten“ oder die „Vossische Zeitung“ und für Kunstzeitschriften wie die „Zeitschrift für bildende Kunst“, die „Kunstchronik“ oder „Kunst und Künstler.““7

Sie arbeitete an der Nationalgalerie Berlin und (bis Kriegsausbruch) in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen (Pinakothek der Moderne) in München. Die Suche nach einer besser dotierten Stelle führte sie 1919, durch Vermittlung des Kunsthistorikers Max J. Friedländer (Berliner Gemäldegalerie) und auf Empfehlung ihres Onkels Max Liebermann, zum Eintritt in den Kunstsalon Cassirer.

Max Liebermann, Dünen bei Noordwijk, ca. 1895-1900, schwarze Kreide auf Papier, Schenkung von Grete Ring 1943 in Andenken an Martha Liebermann, Ashmolean Museum, University of Oxford

Im Kunsthandel von Paul Cassirer füllte Grete Ring leidenschaftlich und kenntnisreich den Bereich des kunsthistorischen Wissens; später erst stieg sie auch in den finanziellen Bereich ein (ab 1924 Prokuristin, ab 1925 Mitinhaberin der Firma Cassirer neben Walther Feilchenfeldt).
Sie baute sich ein breitgefächertes Netzwerk auf, hielt Bekannt- und Freundschaften mit wichtigen Protagonisten der modernen Kunst, bspw. Curt Glaser, August Grisebach, Curt Valentin, Alfred Flechtheim, Marc Chagall, mit der Zeichnerin Katerina Wilczynski, mit Oskar Kokoschka, Ernst Barlach, mit dem Philosophen Ernst Bloch und vielen Weiteren. Häufig lud sie in die Wohnung Schöneberger Ufer 46 zum Salon. (Später im britischen Exil hatte sie u.a. „engen Kontakt zu Henry Moore, dessen Werke sie nach Amerika vermittelte“.8)

> Beachten Sie in der Ausstellung nicht nur das Portrait Grete Rings von Kokoschka 1923 (Abb. nachfolgend), sondern auch die wunderbare Zeichnung mit einem ganz persönlichen Gruß von ihm 1951!

Oskar Kokoschka, Bildnis Grete Ring, um 1923, Aquarell und Zeichnung auf Papier, Privatbesitz

Etwa in der Zeit von 1908 bis 1929 gab es, folgen wir den detaillierten Ausführungen von Stefan Koldehoff im Kunstforum international9, einen unglaublichen Hype deutscher Privatsammler und Museen auf Werke von Vincent van Gogh. Stefan Koldehoff veröffentlichte mit Nora Koldehoff 2019 einen präzise recherchierten, lesenswerten Bericht zu einem der größten Van-Gogh-Skandale des 20. Jahrhunderts, der eben auch die Rolle von Grete Ring hierin offenlegt: „Der van Gogh-Coup“ (Nimbus Verlag, Wädenswil).
Entsprechend der großen Nachfrage ließ der Kunsthandel Cassirer 1928 für eine Ausstellung Van-Gogh-Werke von verschiedenen Leihgebern kommen, unter anderem sechs vom Händler und Galeristen Otto Wacker. Letztere stufte Grete Ring als Fälschungen ein und zeigte Wacker unvermittelt bei der Kriminalpolizei an: Sie befand, »dass die Bilder falsch sind […] vor dem schimmernden Hintergrund der echten Bilder [standen die Wacker-Werke] hilf- und gnadenlos wie Baumwollflicken auf einem Brokatgewande«10.

Es folgte ein heftiger Medienrummel und vor allem spaltete sich die Welt der Kunstexpert:innen in zwei Teile: einerseits jene, die von Wacker gekauft hatten, auch Museumsdirektoren, oder ihm Expertisen bescheinigt hatten (bis hin zur Aufnahme ins Werkverzeichnis) – wie bspw. wie Julius Meier-Graefe, de la Faille oder Henricus Petrus Bremmer, und andererseits jenen wenigen Anderen, die Wackers van Goghs nicht als echt anerkannten.
Nach vier Jahren erfuhr Otto Wacker seinen Prozess am 4. September 1931. In zweiter Instanz wurde er dann schuldig gesprochen. Final widerlegte der Neffen des Künstlers van Gogh, Vincent Willem van Gogh, Wackers Legenden.
… Vier Jahre, in denen sich auch Grete Ring nicht verrückt machen lassen durfte.

Leonhard Wacker (zugeschrieben), Der Sämann (in der Manier von Vincent van Gogh), um 1928, Öl auf Leinwand, Privatbesitz

Mit Paul Cassirer und Walther Feilchenfeldt, und nach dem Freitod Paul Cassirers ab 1926 mit Feilchenfeldt allein, organisierte Grete Ring die Ausstellungen und Auktionen für das Haus Cassirer. Eine ihrer bekanntesten war die dreiteilige Reihe »Lebendige Deutsche Kunst« in der Zeit von Dezember 1932 bis ins Frühjahr 1933. Diese Ausstellungsreihe, die sie gemeinsam mit dem Kunsthändler Alfred Flechtheim realisierte, setzte deutliche Zeichen gegen die frühe Kulturpolitik der Nationalsozialisten. Hier wurden Werke der später als »entartet« diffamierten Künstler wie Paul Klee, Willi Baumeister, Renée Sintenis, Erich Heckel und Oskar Kokoschka gezeigt.

1938 entflieht Grete Ring der antisemitischen und kunstfeindlichen Politik der Nazis und eröffnet in London die »Paul Cassirer Limited«: „In wenigen Monaten und mit der allergrößten Anstrengung überwand sie die Schwierigkeiten, die ein Haus-Leasing in guter Geschäftslage Londons mit sich brachte, renovierte, richtete sich ein und eröffnete die Londoner Paul Cassiver Ltd. 11 Cleveland Row, St. James’s S.W.1 im Juli 1939 – rechtzeitig zum Kunsthistorikerkongress – mit einer Ausstellung von Cezanne Aquarellen.“11 An dieser Stelle sei zusätzlich der Begleitkatalog12 zur Ausstellung empfohlen (Eine Leseprobe gibt es hinter dem Link.).

Zitatsammlung zu Grete Ring, u.a. von Kokoschka oder Ben Nicolson (Burlington Magazine) in der Ausstellungsszenografie der Villa Liebermann

Kunstverständige sammeln oft auch selbst. Und so zeigt die Villa Liebermann für die Dauer der Berlin-Ausstellung Leihgaben des Ashmolean Museum in Oxford:
Grete Ring, die KUNSTHÄNDLERIN DER MODERNE, wie ihr Wirken im Zuge der Ausstellung in der Liebermann Villa betitelt wird, baute mit der Zeit auch eine eigene Kunstsammlung auf – überwiegend französische und deutsche Zeichnungen des 19. Jahrhunderts. Eine Auswahl der Blätter, die sie schon in Berlin erworben hatte, sind in einem der Ausstellungsräume zu sehen. Alle Zeichnungen gelangten als Schenkung aus dem Nachlass Grete Rings in das Ashmolean Museum, Oxford, so bspw.: CASPAR DAVID FRIEDRICH: LANDSCHAFT MIT OBELISK von 1803, JEAN-AUGUSTE-DOMINIQUE INGRES: DREI GEWANDSTUDIEN EINES MANNES von ca. 1824 – 1834, CARL BLECHEN: VERDORRTE PINIEN AUF EINER ANHÖHE von 1834, JEAN-FRANÇOIS MILLET: EIN HANG MIT FELSEN IM VORDERGRUND UND EINER BAUMGRUPPE OBEN IN DER MITTE von 1866-1867 (vgl. auch Liste der Zeichnungen Sammlung Grete Ring, Ausstellungsbegleitpublikation S. 134).

Caspar David Friedrich, Landschaft mit Obelisk, 1803, Pinselspitze in brauner Tinte und Sepia auf Papier, Ashmolean Museum, University of Oxford

Die Ausstellung ist eine Empfehlung für alle, die eine erstaunliche Frau in der Kunstwelt kennenlernen wollen und möglicherweise eine Lücke in ihrem Bild vom Kunsthandel der Berliner 1920er und 1930er Jahre schließen wollen. Als Grete Ring 1952 starb, hinterließ sie keine Nachfahren, die sich um ihre Rezeption hätten kümmern können. Jetzt ist sie nicht mehr wegzudenken.

Ausstellung „Grete Ring. Kunsthändlerin der Moderne“ (mit Katalog)
Villa Liebermann am Wannsee
https://liebermann-villa.de/
Projektleitung: Dr. Lucy Wasensteiner

Talks: Neben dem eingangs erwähnten Online-Talk wird es übrigens einen Talk zu Grete Rings Monografie „A Century of French Painting. 1400 – 1500″ am 22. Januar geben.

Literatur:

  1. Grete Ring: Aus dem Vorwort zu Lebendige deutsche Kunst. Ausstellungsfolge in drei Abteilungen. Veranstaltet von Paul Cassirer und Alfred Flechtheim. 10. Dezember 1932 bis Mitte Januar 1933, S. 3, In: Rahel E. Feilchenfeldt Grete Ring als Kunsthistorikerin im Exil, in: Ursula Hudson-Wiedenmann, Beate Schmeichel-Falkenberg (Hrsg.) Grenzen Überschreiten [sic!], Frauen, Kunst und Exil, Verlag Königshausen & Neumann GmbH, Würzburg 2005, S. 135 ↩︎
  2. Das Werk erschien zeitgleich auf Englisch und Französisch: Grete Ring: A Century of French Painting 1400 – 1500 resp.: Grete Ring: La Peinture Francaise du quinzième Siècle; London 1949, Verlag Phaidon ↩︎
  3. ebd., S. 7 (Vorwort), In: Rahel E. Feilchenfeldt Grete Ring als Kunsthistorikerin im Exil, in: Ursula Hudson-Wiedenmann, Beate Schmeichel-Falkenberg (Hrsg.) Grenzen Überschreiten [sic!], Frauen, Kunst und Exil, Verlag Königshausen & Neumann GmbH, Würzburg 2005, S. 144 ↩︎
  4. ebd. ↩︎
  5. Prof. Wölfflin an Grete Ring: „Also, Sie beschäftigen sich damit, Bilder Leuten abzukaufen, die sie nicht verkaufen wollen und sie dann an andere zu verkaufen, die sie nicht haben wollen. Das haben Sie bei mir nicht gelernt.“, zit. nach: Marianne Feilchenfeldt: Grete Ring: Kunsthistorikerin-Kunsthändlerin (1887 – 1952). In: Correspondances. Festschrift für Margret Stuffmann zum 24. November 1996. Mainz 1996, S. 200, In: Rahel E. Feilchenfeldt Grete Ring als Kunsthistorikerin im Exil, in: Ursula Hudson-Wiedenmann, Beate Schmeichel-Falkenberg (Hrsg.) Grenzen Überschreiten [sic!], Frauen, Kunst und Exil, Verlag Königshausen & Neumann GmbH, Würzburg 2005, S. 134, Verweis auf die Fußnote 10 ↩︎
  6. Grete Ring: „Ich studierte von Ostern 1906 bis Ostern 1912 an der Universität Berlin Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie bei Wölfflin, Kékulé von Stradonitz, Heidrich, Rinteln, Stumpff, Riehl.“ Rahel E. Feilchenfeldt Grete Ring als Kunsthistorikerin im Exil, in: Ursula Hudson-Wiedenmann, Beate Schmeichel-Falkenberg (Hrsg.) Grenzen Überschreiten [sic!], Frauen, Kunst und Exil, Verlag Königshausen & Neumann GmbH, Würzburg 2005, S. 133, Verweis auf die Fußnote 6 resp. 3: Zitat aus dem Lebenslauf von Grete Ring 1913 ↩︎
  7. Rahel E. Feilchenfeldt Grete Ring als Kunsthistorikerin im Exil, in: Ursula Hudson-Wiedenmann, Beate Schmeichel-Falkenberg (Hrsg.) Grenzen Überschreiten [sic!], Frauen, Kunst und Exil, Verlag Königshausen & Neumann GmbH, Würzburg 2005, S. 133, und Fußnote 7 mit Verweis auf die Bibliografie in: Ulrike Wendland Biografisches Handbuch deutschsprachiger Kunsthistoriker im Exil, München 1996, Bd. 2, S. 554-556 ↩︎
  8. Rahel E. Feilchenfeldt Grete Ring als Kunsthistorikerin im Exil, in: Ursula Hudson-Wiedenmann, Beate Schmeichel-Falkenberg (Hrsg.) Grenzen Überschreiten [sic!], Frauen, Kunst und Exil, Verlag Königshausen & Neumann GmbH, Würzburg 2005, S. 146 ↩︎
  9. Vgl.: Stefan Koldehoff Die Mutter aller Mythen – wie Julius Meier-Gräfe van Gogh zum Popstar machte Kunstforum international, Band 204 Die Kunst der Fiktion der Kunst, 2010, S. 38-49 (https://www.kunstforum.de/artikel/die-mutter-aller-mythen/) ↩︎
  10. Catrin Lorch Es war, als habe der Markt nur auf den Betrüger gewartet (Rezension zu „Der van Gogh-Coup“), 17. Januar 2020, Süddeutsche Zeitung https://www.sueddeutsche.de/kultur/otto-wacker-der-van-gogh-coup-rezension-1.4760597 ↩︎
  11. Rahel E. Feilchenfeldt Grete Ring als Kunsthistorikerin im Exil, in: Ursula Hudson-Wiedenmann, Beate Schmeichel-Falkenberg (Hrsg.) Grenzen Überschreiten [sic!], Frauen, Kunst und Exil, Verlag Königshausen & Neumann GmbH, Würzburg 2005, S. 139 und Fußnote 22: XVth International Congress of the History of Art, July 24 – 29, 1939 ↩︎
  12. Vgl. Katalog „Grete Ring. Kunsthändlerin der Moderne“ in deutscher Sprache mit zahlreichen Abbildungen und Essays zum Leben und Wirken von Grete Ring. Sandstein Verlag, 2023, Herausgeber: Liebermann Villa am Wannsee; Lucy Wasensteiner; Viktoria Krieger, 168 Seiten, 120 meist farbige Abb., 26 x 21 cm, Klappenbroschur, ISBN 978-3-95498-771-9 ↩︎

© Text – Bureau verso
© Abbildungen der Werke und Archivfotos Grete Ring: siehe Credit in der jeweiligen Bildunterschrift; mit freundlicher Genehmigung der Villa Liebermann am Wannsee
© Fotos 1 (Außenaufnahme) + 6 (Zitatensammlung): Jana Noritsch in der Ausstellung Villa Liebermann am Wannsee

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